Dohren Wild Farmers Baseball & Softball

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weitere knappe Niederlagen gegen die Solingen Alligators

Auch in Solingen konnten die Wild Farmers heute nicht gewinnen. Das bedeutet nun die 6. Niederlage in Folge in den Playoffs.

Eigentlich waren die Ziele andere. 

Die Farmers spielen im Moment ganz starken Baseball. Es wird eine so gute Defensive gespielt, aber leider fehlen die Hits an den richtigen Stellen.

Wenn man die Statistik des ersten Spiels sieht, erzielten die Farmers mehr Hits, als die Alligators. Jedoch unterlag man den Solingern mit 1:0.

Gerade wenn man Läufer auf Base hat, braucht man die Basehits, damit man die Runs nach Hause bringt. Und das hat heute leider gefehlt. Ein Baseballspiel mit 1:0 zu verlieren, ist bitter. Das war ein echt knappes Ding.

Und gerade Iwan Galkin als Pitcher hat wieder einen großartigen Job gemacht.

Aber in den Playoffs braucht man Siege, nur die bringen einen weiter. Auch knappe Niederlagen, wie schon gegen Bonn und Paderborn sind schmerzhafte Niederlagen.

 

Im zweiten Spiel in Solingen merkte man den Wild Farmers das frühe Aufstehen und die weite Fahrt an. Seit 5 Uhr saß die junge Truppe im Auto auf der Autobahn, um eigentlich Siege einzufahren. Die Alligators führten zwischenzeitlich mit 5:0, durch Lars Eric Anderson, der einen Solo-Homerun erzielte und insgesamt drei Runs für die Alligators einbrachte.

Erst im achten Inning verkürzten die Farmers durch einen 2-Run- Homerun von Edvardas Matusevicius und einem Solo Single von Oliver Thieben auf 5:3. Es reichte leider nicht. 

Gefrustet und enttäuscht fahren die Jungs um Coack Wohlgemuth den weiten Weg in die Nordheide wieder nach Hause.

"Wir sind spielerisch sehr gut drauf. Uns fehlt im Moment einfach auch ein bißchen Glück", sagt Coach Daivd Wohlgemuth. 

Am nächsten Sonntag müssen die Jungs wieder in die Autos. Die Bonn Capitals warten mit ihrer weißen Weste 34- 0 Siegen auf das Duell. 

Farmers sind bereit zu kämpfen

Morgen fahren die Wild Farmers nach Solingen. Die Alligators haben bisher eine Bilanz von einem Sieg und drei Niederlagen in der Post-Season. Die Alligators haben eine sehr gute Offensive und diese gilt es zu stoppen. "Unsere Pitcher haben bisher einen guten Job gemacht. Wenn sie an die Leistungen von den letzten Spielen anknüpfen können, dann werden es wieder enge Spiele gegen Solingen mit dem hoffentlich besseren Ende für mich." so Coach Wohlgemuth. 

Bis auf Robert Dröge sind alle Stammspieler in Solingen dabei. Dröge lag die ganze Woche flach mit Fieber und wird wohl in Solingen pausieren müssen. 

Die Farmers wollen vor allem nach den vier Niederlagen in Folge endlich mal wieder gewinnen und für einen spannenden Kampf um Platz 2 sorgen. 

 

Samstag um 12 Uhr geht es los. Die Spiele sind wieder LIVE zu sehen auf: http://sportdeutschland.tv/

 

Aus der Traum vom Halbfinale/ bittere Niederlagen gegen die Paderborn Untouchables

Nach den beiden Niederlagen am letzten Wochenende gegen Bonn, die man nur knapp mit 1:3 verloren hatte, war man voller Hoffnung gegen die beiden Spiele gegen die Paderborn Untouchables. Um weiter zu kommen, brauchen wir Siege.  Denn nur die ersten beiden Tabellenplätze ziehen ins Halbfinale ein. Bonn geht an erster Stelle mit ihren 32 Siegen und 0 Niederlagen sicher ins Halbfinale. Daher ist der zweite Platz hart umkämpft.

Mit Paderborn begegnet man immer einem besonderen Gegner. Schließlich spielen zwei gebürtige Dohrener, Maik Ehmcke und Daniel Thieben, nun für die Untouchables. Die Freundschaft zwischen den Jungs und den Wild Farmers ist immer bestehen geblieben. Trotzdem ist man sich auf dem Feld als Konkurrenz begegnet und hat erst nach den Spielen das ein oder andere Bier miteinander getrunken.

 

Besonders im ersten Spiel zeigten beide Mannschaften eine ausgesproche gute Baseballleistung. Das Spiel war gefüllt mit einigen diving catches und vielen wichtigen und guten Plays im Infield. Auf Seiten beider Teams. Das machte es zu einem grandiosen Baseballspiel mit sehr guter Leistung beider Pitcher Iwan Galkin für Dohren und Benjamin Thaqi für Paderborn.

Lange stand es 0:0, bis Maik Ehmcke im 6. Inning mit einem Solo- Homerun für die 1:0 Führung für Paderborn sorgte. Und auch beim zweiten Punkt war Maik Ehmcke beteiligt. Durch einen Sacrifice Fly von Maurice Bendrien erreichte Ehmcke im 8. Inning die Homeplate und sorgte für den Endstand 2:0.

Besonders ärgerlich war, dass die Dohrener mehr Hits hatten, aber keine Punkte auf das Scoreboard bringen konnte.

 

Beim zweiten Spiel merkte man schnell, dass irgendwie die Lust raus war. Paderborn konnte Inning für Inning punkten. Nur Caleb Feminore sorgte mit seinem Solo Homerun für de einzigen Punkt der Wild Farmers. Am Ende siegten die Ostwestfalen mit 8:1.

 

Vier Spieltage verbleiben zwar noch, doch trotzdem ist die Chance auf das Halbfinale vorbei. "Die Saison war großartig", sagt Coach Wohlgemuth. "Wir haben wieder die Playoffs erreicht und werden die Saison gut zu Ende spielen. Im ersten Spiel hat einfach auch ein bißchen Glück gefehlt, wir haben großartigen Baseball gespielt". Von Anfang an hat der Headcoach gesagt, dass die zweite Saison noch schwerer wird, als die Erste. Und trotzdem hat man als kleiner Dorfverein wieder die Playoffs erreicht und doch den Großen gezeigt, dass man mit ihnen mithalten kann. 

 

Die nächsten drei Wochenenden treten die Wild Farmers die Auswärtsspielen in Solingen, Bonn und Paderborn an und als Saisonabschluss wird noch das letzte Heimspiel am 01.09. gegen die Solingen Alligators gespielt.

Duell auf Augenhöhe

Am ersten Spieltag der Playoffs waren die Bonn Capitals in Dohren zu Gast. Das stärkste Team der Nordliga verteidigt den ersten Platz mit 28:0 Siegen. Dohren hatte gut trainiert und war hochmotiviert gegen den starken Gegner zu spielen.

Viele Zuschauer kamen in den Dohrener Ballpark, um bei heißen sommerlichen Temperaturen tolle Baseballspiele zu sehen. Und das wurde ihnen auch geboten. 

Es war ein Duell auf Augenhöhe. Heute haben die kleinen Wild Farmers mit den großen Bonnern mitgehalten und hätten beinahe das Unmögliche wahr gemacht. Aber leider nur beinahe. 

Im ersten Spiel gelang den Bonnern die Führung zum 2:1 durch einen 2- Run Homerun von Brandley Roper-Hubbert. Dohren blieb dran und hatte mit Iwan Galkin und Edvardas Matusevicius heute zwei Pitcher auf dem Mound, die den Bonnern nicht viel Raum zum Schlagen ließen. Allerdings war das bei Bonn auch so. Dohren kam nicht zum Ausgleich und kassierte im neuten Inning den dritten Run, nachdem im achten Inning das Spiel lange wegen einem starken Gewitter unterbrochen war. 

Beim Spiel mit den amerikanischen Pitchern zeigten Darren Lauer auf WF Seite und Markus Sohlbach auf Capitals Seite wieder mal eine starke Leistung. Die Entscheidung fiel erst im achten Inning und wieder war es Brandley Roper- Hubbert, der mit einem 2- Run Homerun gläntze. 

Coach David Wohlgemuth war trotzdem zufrieden mit seinem Team:" wir haben eine gute Defensive gespielt, aber Bonn war durch einen Spieler heute stärker. Das war der Unterschied. Unsere Pitcher haben sensationell geworfen heute. "

Die Niederlagen tun natürlich trotzdem weh. Man nimmt die Siege und Niederlagen der anderen Playoff Teilnehmer mit und steht nun mit 17- 13 Siegen auf dem 4. Platz.

Schon am Samstag geht es weiter. Dann erwarten wir die Paderborn Untouchables und freuen uns wieder, die beiden alten Dohrener Maik Ehmcke und Daniel Thieben auf dem Feld begrüßen zu können.

Wir freuen uns auf viele Zuschauer. Playball heißt es um 12 Uhr!!!!!!

 

Start in die Playoffs/ Wild Farmers wollen Bonn ärgern

Am Samstag findet das erste Spiel der Interleague 2018 statt. Die Captials kommen mit einer perfekten Bilanz von 28 Siegen aus 28 Spielen aus der regulären Saison nach Dohren. Die Bonner sind eine enorm starke Truppe, das konnten die Capitals einmal mehr am letzten Spieltag (30.07) gegen die Farmers unter Beweis stellen. Die Rheinstädter haben neben einer sehr starken Offensive das beste Pitching der Bundesliga. Angeführt wird der pitching staff von den deutschen Nationalmannschaftsspielern Markus Solbach und Sascha Koch. 
Die Farmers wissen, was auf sie zukommt, aber dennoch kann man den Spielen positive entgegengehen. Denn am letzten Spieltag fehlte der Leistungsträger Edvards Matusevicus und einige andere Spieler waren angeschlagen. "Klar, Bonn ist natürlich das stärkere Team, darüber müssen wir nicht reden, dennoch ist in Dohren alles möglich. Wir haben sehr gut trainiert die letzten zwei Wochen und deswegen glaube ich, dass die Bonner heute fällig sind." so Wohlgemuth.
„Bonn ist ein richtig starkes Team, dennoch glaube ich an uns und unsere Stärken. Mit den Zuschauern im Rücken, hoffe ich, dass wir die Sensation schaffen.“ so U23 Nationalmannschaftsspieler Oliver Thieben. 

Samstag gibt es viele kühle Getränke und leckeres Eis. Bleibt so lange wie möglich und feuert die Farmers so laut wie möglich an!!!

 

 

Starke Bonner erteilen den Farmers einen harten Dämpfer

Der letzte Gegner der regulären Saison gegen die Dohren Wild Farmers hieß Bonn Capitals. Ausgerechnet das stärkste Team aus der Nordgruppe der 1. Bundesliga war in Dohren zu Gast und kam mit einer Bilanz von 26-0 Siege. Diese saubere Weste behielten sie und gewannen beide Spiele mit 9:1 und 13:2 gegen die Farmers.  Die Dohrener hatten sich nicht allzu große Hoffnungen gemacht, aber natürlich mit einer Überraschung gerne dagegen gehalten.

Das erste Spiel begann eigentlich gut. Auf dem Dohrener Mound stand Fabrizio Caglinani, der gut drauf war und die Bonner gut in Schacht hielt. Erst im fünften Inning gingen die Bonner mit 2:0 in Führung. Bauten dann weiter die Führung durch einige Fehler auf der Farmers Seite auf. Im siebten Inning konnten die Wild Farmers einen Ehrenpunkt erzielen. Coach Wohlgemuth war mit dem Pitching von Fabricio Cagliani sehr zufrieden. " Aber Sascha Koch auf Bonner Seite war heute einfach zu stark." Der Nationalspieler verbuchte in sieben Innings elf Strike outs.

In dem zweiten Spiel gingen sogar die Dohrener mit 2 Runs durch einen 2-Run Homerun von Caleb Fenimore in Führung. Bis zum fünften Inning hielten sie die Führung, doch dann kamen die Bonner ins Spiel und waren nicht mehr zu bremsen. Viele Hits sorgten für einen 13:2 Endstand. Pitcher Darren Lauer verteidigte den Mound mit einer guten Leistung. Aber die Bonner nutzen die Errors der Farmers aus. Coach Wohlgemuth dazu: "Es sind die Bonn Capitals, die nun 28 Siege in 28 Spielen erzielt haben. Sie sind durch unsere Fehler ins Spiel gekommen und bestrafen diese Fehler gnadenlos."

MIt dem vierten Tabellenplatz verabschieden sich die Wild Farmers für 3 Wochen in eine kurze Sommerpause. Am 28.07. startet die Playoff Runde. Die ersten vier Teams aus dem Norden spielen nochmal gegeneinander. Und wieder sind die Bonn Capitals in der Nordheide zu Gast. Mal sehen, was sich dann holen lässt.

Farmers wollen Bonn ärgern

Am Samstag findet das letzte Spiel der regulären Saison 2018 statt. Die Capitals kommen mit einer perfekten Bilanz von 26 Siegen aus 26 Spielen nach Dohren. Die Bonner sind eine enorm starke Truppe, die letztes Jahr nur knapp die deutsche Meisterschaft verpasst hat gegen die Heidenheim Heideköpfe. Die Bonner haben neben einer sehr starken Offensive das beste Pitching der Bundesliga. Angeführt wird der Pitching Staff von den deutschen Nationalmannschaftsspielern Markus Solbach und Sascha Koch.  Die Farmers haben also eine Mammutaufgabe vor sich. Diese Aufgabe muss das Team leider auch noch ohne den Leistungsträger Edvards Matusevicus absolvieren. Ed spielt an diesem Wochenende für seine Nationalmannschaft in Österreich. "Klar, der Ausfall von Ed macht uns nicht besser, aber wir werden mindestens 100% geben und probieren den Capitals ein Bein zu stellen." so Wohlgemuth zum Ausfall.

Trotz der schweren Aufgabe gehen die Farmers mit einer positiven Einstellung in das Spiel, denn die Jungs aus der Nordheide mögen es lieber als "Underdog" ins Spiel zu gehen. "Das war unsere große Stärke letztes Jahr. Keiner hatte uns auf der Rechnug und wir konnten für viele Überraschungen sorgen, vielleicht gelingt es uns auch dieses Wochenende nochmal." so Pedro Fernandez. Am Samstag um 13 Uhr beginnen die Spiele gegen die Bonn Capitals. Einlass ist ab 12:30 Uhr. Wir freuen uns auf viele Zuschauer!

Wild Farmer Paul Hoff bei der Baseball EM in Budapest

Einmal mehr hat es ein Dohren Wild Farmer in die höchste nationale Auswahl seiner Altersklasse geschafft. Der U12 Spieler Paul Hoff nimmt mit der U12 Juveniles Nationalmannschaft an der Baseball Europameisterschaft vom 30.06. bis 08.07. in Ungarn teil.

Bereits im vergangenen Jahr konnte Paul sich in mehreren Baseball-Camps und Tryouts in Hamburg, Berlin und Paderborn gegen starke Konkurrenz behaupten. Als Ergebnis wurde er in den vorläufigen Kader berufen und flog im März mit dem Nationalteam zu einem Vorbereitungsturnier nach Barcelona. Hier konnte Paul sich einen festen Platz in der Nationalmannschaft als Pitcher und First Baseman sichern.

Am 26.06. reiste die deutsche U12 Nationalmannschaft nach Blansko in die Tschechische Republik. Dort bereitet sie sich mit drei Testspielen gegen Tschechien auf das Turnier vor. Anschließend geht es weiter nach Budapest, wo Paul mit seinem Team am Samstag (30.06.) auf den ersten Gruppengegner Slowakai trifft. In den folgenden Tagen warten weitere fünf Gruppengegner auf das Team, bis es am 07. und 08.07. zu den Finalspielen kommt.

Weitere News findet man auf den Seiten der Deutschen Baseball Akademie, den Spielplpan der EM findet man unter http://www.baseballstats.eu/2018/budapest/schedule.php

Unnötige Niederlage in Hamburg gegen die Stealers, aber zu Hause am Sonntag war ein Sieg nicht zu nehmen

Dieser Doubleheader gegen die Nachbarn aus Hamburg wurde gesplittet. Beim vorletzten Spieltag der regulären Saison der 1. Bundesliga Nord gab es eine Teilung der Spiele. Am Samstag gab es 1x9 Innings in Hamburg und am Sonntag wurde das Nordderby in Dohren gespielt.

Beim Spiel in Hamburg fehlten den Dohrenern die Hits zur richtigen Zeit. Mit 9 Hits über die ganzen 9 Innings brachten sie leider nicht einen Run über die Homeplate. Da war Hamburg deutlich effektiver. Mit nur 3 Hits gelang ihnen 4 Runs. Außerdem nutzten sie 3 unnötige Errors der Farmers aus, um das erste Spiel mit 0:4 zu gewinnen.

Am Sonntag wurde das zweite Spiel der Begegnung in Dohren ausgetragen. Hier stimmte wieder alles bei den Farmers und sie gewannen mit 1:5 gegen die Stealers. Edvardas Matusevicius beförderte den Ball über die Spielfeldbegrenzung und erzielte damit die Runs vier und fünf. Auch Pitcher Darren Lauer zeigte sich heute in Höchstform und hatte die ganze Zeit die Stealers im Griff. Am Ende übernahm noch Iwan Galkin, der Rückkehrer, die Pitcherposition und schickte die letzten drei Batter per Strike out auf die Bank zurück. Iwan spielte letztes Jahr schon bei den Farmers und ist nun aus beruflichen Gründen wieder von Berlin nach Hamburg gezogen. Genau pünktlich zum Start der Playoffs unterstützt er seine Mannschaft. Mit dem Sieg gegen die Stealers feierten die Wild Farmers den Einzug in die Playoffs mit einem Grillabend am Dohrener Ballpark.

Am Samstag (30.06.) findet das letzte Heimspiel der regulären Saison gegen den Tabellenführer Bonn Capitals statt. Das werden heiße Spiele, denn die Bonner sind bisher ungeschlagen und führen die Tabelle mit 26 Siegen und 0 Niederlagen an. Dohren befindet sich im Moment auf dem 4. Tabellenplatz, Punktgleich mit den Solingen Alligators bei 17 Siegen und 9 Niederlagen. Ab Ende Juli beginnen dann die Playoffs mit den besten 4 Teams aus der Bundesliga Nord. Weitere Infos folgen.

Farmers wollen Nord-Derby gewinnen

Am Wochenende spielen unsere Farmers gegen die Stealers aus Hamburg. Obwohl klar ist, dass die Farmers in die PlayOffs kommen und die Stealers in die PlayDowns, geht es um sehr viel. Sowohl in den PlayOffs als auch in den PlayDowns zählt die Bilanz aus der regulären Saison und somit sind beide Spiele enorm wichtig für den restlichen Saisonverlauf beider Teams. Hinzu kommt, dass man natürlich nie ein Spiel verlieren will und schon lange nicht ein Derby. Das sieht auch unserer Coach so: "Wir wollen beide Spiele gewinnen. Hamburg hat ein gutes Teams und der Druck liegt auf unserer Seite, dennoch habe ich ein gutes Gefühl. Wir werden alles dafür tun, damit wir die Spiele gewinnen."

Personell sieht es leider nicht so rosig aus bei den Farmers. Robert Dröge und Jan Hassenpflug werden am Wochenende fehlen. Dafür steht aber Rückkehrer Iwan Galkin wieder zur Verfügung. "Dass Iwan wieder zurück ist, tut uns sehr gut. Iwan bringt enorme Qualitäten mit und er gibt immer 110%, das ist vor allem in den PlayOffs sehr wichtig."

Das erste Spiel findet am Samstag um 14 Uhr in Hamburg statt und das zweite Spiel ist am Sonntag zu gleicher Uhrzeit in Dohren.

Bittere Niederlagen im Verfolgerduell gegen den Tabellendritten Untouchables Paderborn

Die Wild Farmers müssen zwei bittere Niederlagen in der 1. Baseball Bundesliga Nord gegen den Dritten und Verfolger in der Tabelle, die Untouchables Paderborn, einstecken. Zwar steht schon fest, dass Dohren wieder in die Playoffs einziehen wird (die ersten vier der Tabelle spielen in den Playoffs), benötigt werden aber eigentlich weitere Siege, um die Ausgangssituation zu verbessern.  Nach einer E-Mail vom Baseball- und Softballverband (DBV) ist nun klar geworden, dass es dieses Jahr so ist, dass die Siege gegen alle Mannschaften aus der Nordgruppe mitgenommen werden. Nicht nur die Siege gegen die Teams der ersten vier Tabellenplätze. So war es noch letztes Jahr, das hat der DBV nun geändert. Das verschafft Dohren zwar eine bessere Ausgangslage, aber trotzdem wären Siege gegen den direkten Verfolger aus Paderborn wichtig gewesen. Nun rutschen die Untouchables auf den 2. Tabellenplatz und die Wild Farmers auf den 3. Beide Teams haben 16 Siege und nur 8 Niederlagen, aber Paderborn hat gegen Dohren das bessere Verhältnis.

Zunächst sorgte zwar Dohren für den ersten Run auf dem Scoreborad. Leon Kurz schlug mit einem RBI Double seinen Teamkollegen über die Homeplate. Die Untouchables wachten dann im dritten Inning auf. Ein Single, drei Doubles und ein Error der Wild Farmers bedeuteten vier Runs für das Heimteam. Und nur ein Innning später legten die Untouchables nach. Ein RBI-Double von Daniel Hinz brachte zwei weitere Runs auf die Anzeigetafel.  Zwei Runs im sechsten Inning bedeuteten dann die endgültige Vorentscheidung zu Gunsten der Untouchables, da auch von den Gästen nicht mehr viel kam. Zwei Runs im achten Inning bedeuteten lediglich noch ein wenig Ergebniskosmetik.

Das zweite Game entwickelte sich zu einem sehr spannenden Spiel und wurde auch erst im Verlängerungsinning entschieden. Im achten Inning konnten die Farmers durch einen Sacfly von Edvardas Matusevicius zum 3:3 ausgleichen. Erst im 10. Inning sicherten sich die Paderborner durch einen Sacfly von Till Schade den Sieg und belegen nun den zweiten Tabellenplatz.

Niedergeschlagen meldet sich Trainer David Wohlgemuth nach dem Spiel zu Wort: "Wir haben heute zwar unglücklich, aber auch verdient verloren . Drei individuelle Fehler plus eine spielentscheidene Entscheidung vom Umpire im zweiten Spiel haben uns die Spiele gekostet." Seine Arbeit geht gleich morgen weiter. Dann beginnt die Vorbereitung auf die nächsten Spiele. Am Samstag 23.06. gibt es ein Single Game in Hamburg und am Sonntag 24.06. ist um 14 Uhr das nächste Heimspiel in Dohren gegen die Hamburg Stealers.

Baseball-Krimi in Dohren endet mit Split

Der gestrige Spieltag gegen die Solingen Alligators war kaum zu überbieten. Bis 21 Uhr waren die verbliebenen ca. 50 eingefleischten Wild Farmers und mitgereisten Alligators Fans auf der Sportanlage in Dohren. Bei sommerlichen 32 Grad waren es heiße Spiele. Den Fans wurde viel geboten. Ankerkraut übernahm das Catering und Hanseatic Help war mit einem Spendenmobil vor Ort.

Das erste Spiel dauerte schon über drei Stunden. Die Solingen Alligators gingen mit 2 Runs in Führung. Doch Caleb Fenimore schickte seinen Ball als 2-Run-Homerun auf die umliegenden Felder. In den folgenenden Innings konnten die Farmers einzelne Punkte einfahren und legten einen kleinen Vorsprung mit 2:5 vor. Solingen verkürzte zwar noch auf 4:5, aber Dohren sicherte sich den Sieg des knappen Spiels. Trainer Wohlgemuth lobte die tolle Teamleistung in diesem Spiel: "Dieses Spiel haben wir verdient gewonnen." Dohrens Pitcher Edvardas Matusevicius sicherte sich den Sieg, er lieferte eine solide Leistung ab. Er gab 9 Hits ab, schickte aber 8 Batter per Strike out auf die Bank zurück. Auch Oliver Thieben im letzten Inning lies nicht mehr anbrennen.

Im zweiten Spiel dachte man im neunten Inning, dass das Spiel entschieden ist, es stand 7:1 für die Solingen Alligators. Aber das Team um Headcoach David Wohlgemuth holte den hohen Rückstand auf und glich zum 7:7 aus. Beim Spielstand von 7:3 und gelanden Bases beförderte diesmal Sebastian Jaap das weiße Leder über den Rightfieldzaun zum Grandslam Homerun und erzielte den Ausgleichspunkt. Gänsehaut pur, plötzlich war wieder alles drin. Die tapferen mitfiebernden Fans sahen eine Rallye, die leider nicht belohnt wurde. Am Ende hatten die Jungs aus der Klingenstadt das bessere Ende und siegten im elften Inning nach über 4,5 Stunden Spielzeit mit 8:7. Besonders dazu beigetragen hat der Solinger Spieler Lars Anderson, der auch schon in der Major League bei den Boston Red Sox gespielt hat, mit einem Circle. Er hat einen Single, einen Double, einen Triple und einen Homerun geschlagen. So etwas kommt nicht oft vor.

Freuen dürfen sich die Wild Farmers aber trotzdem. Denn mit dem Sieg sichern sie sich den Einzug in die Playoff und die Interleauge Runde. Dazu äußerte sich Coach Wohlgemuth: "Wir freuen uns, dass wir wieder in den Playoffs sind, wobei sich unsere Ausgangslage nicht verbessert hat. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Fans, denn ohne sie wären wir nicht erneut in die Playoffs gekommen." Das nächste Spiel ist am Samstag in Paderborn. Dort treffen wieder die Brüder Oliver und Daniel Thieben, der bei den Untouchables spielt, aufeinander.

Farmers wollen Alligators auf Abstand halten

Am Samstag sind die Alligators aus Solingen zu Gast in Dohren. Die Alligators kommen mit einer Bilanz von 12 Siegen und 8 Niederlagen nach Dohren und wollen natürlich den Abstand auf die Wild Farmers (15 Siege und 5 Niederlagen) verkürzen. Im Hinspiel haben die Solinger beide Spiele gewonnen (8:7 und 8:2), somit sind die Wild Farmers gewarnt. Angeführt wird das Team von Wilson Lee, der schon in den vergangenen Jahre in Bonn bewiesen hat, dass er zu den besten Spielern in Deutschland gehört. Nach dem Wechsel nach Solingen hat er nochmal eine Schippe draufgelegt. Neben Wilson Lee hat Trainer Wayne Ough noch einige andere sehr gefährliche Schlagleute und in der Kombination mit den vielen Stolen Bases ist Solingen die beste Offensive Mannschaft hinter Bonn.

Die Wild Farmers haben einen tollen Lauf mit 13 Siegen und einer Niederlage, dennoch weiß man auch diese Siege einzuordnen. Deshalb gehen die Wild Farmers mit viel Selbstvertrauen, aber auch mit viel Respekt in diese Partie. Personell haben die Coaches die Qual der Wahl. In letzter Zeit wurde viel rotiert, viele Spieler haben ihren Job sehr gut gemacht, somit hat man ein Luxusproblem. Nur Leon Kurz fehlt aus beruflichen Gründen. "Wir wissen um die Qualitäten der Alligators, dennoch wollen wir mindestens ein Spiel zu Hause gewinnen. Wir haben das Zeug dazu.", sagt Co-Trainer Fernandez und auch David Wohlgemuth sieht dem Double Header positiv entgegen. "Wir haben bisher eine tolle Saison gespielt, jetzt geht es darum alles klar zu machen um unter die Top 4 zu kommen und unsere Ausgangslage für die PlayOffs zu optimieren. Ich freue mich auf diesen Double Header und besonders auf die Aktionen neben dem Platz."

Wir können uns auf zwei hochklassige Spiele freuen und nebenbei gibt es leckere Burger und Chicken Wings von unserem Trikotsponsor Ankerkraut. Während des Spiels ist auch die Hilfsorganisation Haseatic Help mit einem Infostand vor Ort und nimmt gerne Spenden an. Am Samstag um 13 Uhr geht es los. Einlass ist ab 12:30 Uhr.

Hanseatic Help, die Dohren Wild Farmers und DU

Hanseatic Help wurde gegründet von Hamburgern, die helfen wollten. Die nicht mehr länger überlegen, sondern „einfach machen“ wollten. Sie sind eine junge Hamburger Hilfsorganisation. Eine Gruppe von Menschen jeder Herkunft, zwischen acht und achtzig Jahren. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Aber eins haben sie gemeinsam: Sie wollen anpacken, sie wollen etwas tun, sie wollen das Leben von hilfsbedürftigen Mitmenschen ein Stück besser und einfacher machen.

Begonnen hat alles quasi über Nacht, im August 2015 mit der Öffnung der Kleiderkammer in den Hamburger Messehallen. Als Flüchtlingsströme in Europa ihren Höhepunkt erreichten, zeigten sich die Hamburger von ihrer besten, von ihrer herzlichsten Seite. Koffer, Taschen und Kisten voll mit Kleidung, Schuhen, Bettwäsche und Hygieneartikeln wurden vorbeigebracht und für die Erstaufnahmeunterkünfte der Stadt sortiert. Binnen kürzester Zeit war das Projekt in Hamburg und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Sie fanden Lob und Anerkennung in einer Phase, in der sie selbst noch gar keine Zeit hatten, durchzuatmen und richtig darüber nachzudenken. Es gab einfach zu viel zu tun. Aber eins wollten sie schnell: weitermachen! Als Basis, um einen festen Rahmen für ihren Einsatz zu schaffen, gründeten sie im Oktober 2015 den gemeinnützigen Verein Hanseatic Help.

Die Versorgung der Geflüchteten mit Kleidung, Schuhen und Hygieneartikeln war der Anfang. Aber das Projekt wuchs rasant, so dass bald nicht mehr nur Geflüchtete, sondern alle Hilfsbedürftigen in vielen weiteren Einrichtungen in und um Hamburg versorgt werden konnten. Sie wurden mit jedem Tag besser und effektiver, was ihnen die Möglichkeit gab, den Wirkungskreis weiter auszubauen. Sie schafften eine zuverlässige hamburgweite Versorgung für Einrichtungen, die bei ihnen Bestellungen aufgeben konnten. Darüber hinaus versenden sie regelmäßig ganze Containerladungen an Kleidung und Schuhen, die hier gespendet aber aktuell nicht benötigt werden, in Krisengebiete. Ukraine, Syrien, Haiti, Samos, Griechenland oder Nordirak, die Spenden der Hamburger kommen inzwischen überall an und werden an Menschen weitergegeben, die sie dringend brauchen. Mit tollen Menschen und spannenden Organisationen stemmen sie eine Vielzahl anderer Projekte. Ob ein Kunstprojekt mit der Millerntor Gallery, oder der Containerausbau für Obdachlose.

Ideen, um zu helfen, haben sie wie Sand am Meer. Darum freuen sie sich über jeden, der mit ihnen zusammen Ideen entwickeln und umsetzen will. So ist es dann auch zu einer sozialen Kooperation zwischen Hanseatic Help und den Dohren Wild Farmers gekommen. Als ersten Schritt werden Helfer von Hanseatic Help beim nächsten Heimspiel am 09.06.2018 - gegen die Solingen Alligators - einen Informationsstand und eine Spendenannahme aufbauen. Hierfür bitten wir um Spenden von Sportklamotten jeglicher Art (Schuhe, Hosen, T-Shirts, etc.).

Erfolgreich in der Hauptstadt

Zwei wichtige Siege konnten die Wild Farmers heute in der 1. Bundesliga Nord nach Hause holen. Sie gewannen beide Spiele des Doubleheaders gegen die Berlin Flamingos mit 12:2 und 9:5.

Spieler des Tages war eindeutig Caleb Fenimore, der mit seinen drei Homeruns und sieben RBIs die Farmers zum Sieg führte. Er legte gleich mit einem Two Run Homerun den Grundstein für viele Runs auf Dohrener Seite. Im vierten Inning schlug Caleb einen GrandSlam Homerun, damit gingen die Gäste aus dem Norden mit 7:0 in Führung. Ein weiterer Solo Homerun im sechsten Inning und ein Solo Homerun von Leon Kurz waren die Highlights des Tages. Auf dem Mound absolvierte Fabricio Cagliani einen super Job. Er übergab den Hügel beim Spielstand von 10:0 an Jannis Wedemeyer. Der neue Pitcher lies zwar noch zwei Runs der Berliner zu. Die Farmers machten aber nach dem siebten Inning den Sack per ten-run-rule zu und gewannen 12:2. Nach dem Spiel war Trainer David Wohlgemuth mächtig stolz auf seine Jungs: "Glückwunsch an Fabi für die tolle Pitcherleistung. Und an Caleb für die Show.", lobt er.

Das zweite Spiel war am Ende etwas enger, aber Berlin kam auch diesmal nicht auf die Höhe der Farmers. Diese lagen schon im vierten Inning mit 8:0 vorne, dank eines GrandSlam Homeruns von Edvardas Matusevicius, der den Ball weit über das Outfield der Flamingos führte. Auf Dohrens Seite holte sich Darren Lauer den Win. "Das war eine geschlossene Teamleistung meiner Mannschaft", beobachtete der Coach der Farmers. " Wir haben das Spiel clever und routiniert heruntergespielt. Natürlich hat der GrandSlam von Edvardas uns sehr geholfen". Der Trainer bedankt sich bei Judd Thomas, der spontan als Co- Trainer eingesprungen ist.

Damit bleiben die Wild Farmers Zweiter in der Tabelle Nord. Mit 15 Siegen hat man ein bisschen Luft auf Platz drei und vier. Am Samstag findet das nächste Heimspiel statt. Play ball ist um 13 Uhr. Das Catering übernimmt das Team von Ankerkraut.

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